
Im Dreiländereck Deutschland, Schweiz, Österreich bzw. im Raum Bodensee können trotz EU-Roamingverordnung hohe Mobilfunkkosten entstehen.
Im Bodenseeraum können ganz schnell ungewollt hohe Roamingkosten entstehen. Denn in der Regel ist das Smartphone auf automatische
Netzauswahl eingestellt, was zur Folge hat, daß das Handy sich automatisch in das stärkste Netz vor Ort einwählt. Somit kann das auch ein ausländisches Netz sein!
Oder wenn gerade dort, wo man sich aufhält
NICHT das eigene Netz (Heimnetz) verfügbar ist, zum Beispiel durch ein Funkloch, eine technische Störung oder durch Wartungsarbeiten o.ä. wird sich das Handy
ebenfalls in ein ausländisches Netz einwählen.
Wenn sich nun ihr Handy als deutscher Mobilfunkkunde in das österreichische Netz eingewählt hat (oder als österreichischer Kunde das deutsche Mobilfunknetz), sind die Folgen
nicht so gravierend als wenn sich das Handy in das schweizer Netz einwählt.
Denn wenn sich das Handy ins österreichische (AT: deutsche) Netz eingebucht hat, entstehen Ihnen durch die EU-Roaming-Verordnung keine zusätzliche Kosten. Egal beim telefonieren oder bei der Datennutzung.
Bucht
sich das Handy jedoch ins schweizer Netz ein - je nach Aufenthalstort am Bodensee stehen sogar 3 schweizer Netze zur Verfügung - reichen nur wenige Minuten (im 5G Netz sogar nur wenige Sekunden) aus, um
zusätzliche Kosten von EUR 59,50 zu generieren.
Die einfache Lösung:
Eine schlaue Lösung:
Sie sind in der Schweiz oder in Österreich und sie telefonieren mit Ihre deutsche Handynummer nach Hause bzw. rufen eine deutsche Rufnummer an und Ihre Rufnummer wird NICHT angezeigt? Lesen Sie die technische Begründung und warum Sie generell etwas ändern sollten wenn Sie sich öfters im Ausland aufhalten.
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